Sie nannten ihn Plattfuss

Sie nannten ihn Plattfuss, frei nach Bud Spencer, aber hier war es ein Echter !
Nach unserer Generalprobe sind wir glücklich und unversehrt mit dem Gepann zu Hause
angekommen.
Dann begannen die Vorbereitungen für unsere Tour ab dem 8.Juli.
Dazu gehoert auch die Kontrolle des Trailers. Der Reifeninnendruck eines der 4 Reifen war
verdaechtig niedrig. Bei der Untersuchung stellte sich heraus , dass ein eingefahrener Nagel
die Ursache war. Also Reserverad drauf und defektes Rad zum Reifenservice. Es wird dann
Reserverad werden. Alles nicht schlimm und eigentlich ein vorkommendes Ereignis.
Ein örtlicher Reifendienst hat dann einen Pfropfen ein eingesetzt, jetzt ist es ein Reserverad.
So, am 8.Juli vormittags wollen wir starten nachdem die verderblichen Proviantteile an Bord sind.
Sie kommen in den Stauraum unter den Sitzen, dann viele Kühlakkus drauf, so bleib es kühl und unversehrt.
An der Slipstelle kommen dann die Kühlakkus ins Auto. Unterwegs auf dem Wasser sind die Temperaturverhältnisse im Boot besser als beim Landtransport.
Das ist also eines der weiteren nützlichen Dinge an Bord. Kommen wir gleich zum nächsten Extrem, uns ist zu kalt, da haben wir einen Blumentopf, er kommt auf den Kocher, die Flamme wird so minimal eingestellt, daß sie nicht aus dem Loch schlagen kann.

Was kann man noch mit dem Kocher anstellen, dumme Frage 🙂
Thueringer Bratwuerste braten und zwar frische Bratwürste, sie kommen aus der Buechse, gibt es beim Grillteufel in Jena, sind 4 Stueck drin und man braucht sie nicht zu kuehlen.

Ein weiteres wichtiges Teil, unser Aufback-Equipment. Bei kleinster Flamme wird der Toaster auf Temperatur gebracht die Brötchen dran und bewacht !! Sonst hat man Kohle an Bord.

So steht dann dem Frühstueck nix im Wege.

Springen wir gleich zum Abend an Bord, den Sommertag so lange wie es geht einwirken lassen dann die Wachblase (Mitternächtliches Bier der abgeloesten Wache) hier bei uns bedeutet es aber wir machen langsam die Persenning (Verdeck) drauf und lassen den Tag ausklingen.
Auch eine Tradition an welche wir uns halten, der erste Schluck gehört der See oder dem See. Ich mache da aber aus Geiz nicht so voll.
Dann bis zum folgenden Blog, da sind wir schon auf dem Wasser.

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