Eine gelbe Lokomotive-Und von der Ruhe in die Hektik

Von Karnin sind wir wieder zurück in die Peene. In Anklam kurz Proviant nachfassen, dazu haben wir im Binnenhafen festgemacht und mein Smutje hat nur wenige Schritte zum Supermarkt.
Ich wartete im Boot und beobachtete die Monteure auf der Klappbrücke. Ein großer Batzen Schilf schwamm als Blumengruß vorbei.
Hinter Jarmen haben wir wieder an einem kleinen Steg mitten in der Wildnis festgemacht.
Diesen kann man nur vom Wasser aus erreichen. Einen Besucher hatten wir früh am Morgen doch,
ein Nerz kam vorbei, begutachtete unser Boot und schaute durch das Fenster der Kajüte. Ich hatte schon Befürchtungen er will Liegegebühren kassieren=-O
Die Fahrt ging weiter durch zwei Klappbrücken bis Trittelwitz, wieder in der Wildnis.
Insgesamt ist die Peene ein tolles Revier, kaum Strömung, Natur pur und viel Ruhe.
Man hat Zeit die Natur zu beobachten, so fischte ein Fischadler direkt neben unserem Boot. Hinter Demmin wird die Peene noch ruhiger und wilder.
In Salem angekommen am Kummerower See haben wir das Boot aufgeslippt und nach Plau am See
umgesetzt. Die Fahrt mit Auto und Trailer ging die Deutsche Alleenstrasse entlang, schmal aber idyllisch.
Nach dem Slippen in Plötzenhöhe am Plauer See, dem Abstellen von Trailer und Auto ging es quer über den See zur Wasserskistrecke. Bis 18:00 Uhr ein unruhiger Platz, dann müssen die Wassermotorradfahrer
und Wasserskiläufer aufhören. Man liegt am Westufer des Werder und hat früh Morgensonne.

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