Man trifft sich zweimal im Leben

Ja, diesen Spruch habe ich schon oft gehört, und habe es auch oft so erlebt.
Wir waren vor unserem Funk-Event am Leuchtturm in Karnin in Lüttenort, heute waren wir
wieder weit im Binnenland an der Müritz in Waren in Lütten Ort. Hier aber ein Ort für die
Lütten zum Spielen. Also man trifft es zweimal im Leben. Und was oder wen haben wir noch
zweimal getroffen, Marco Biernoth. Ich sehe nicht richtig und er auch, so stand er
verdattert am Kai im Stadthafen Waren als wir ausliefen. Zweimal reicht, nochmal nicht.
Was macht der in Waren, er passt wohl nicht mehr auf seine zwei Häfen in Fürstenberg auf ? Wir kennen ihn aus einem Blog vom Juli.
Aber vorher waren wir Proviant kaufen und haben einen Bummel durch Waren getan.
Die Sankt Georg-Kirche haben wir uns von Innen angesehen, stand schon lange auf dem Plan.
Was uns bei jedem Landgang an einem Samstag in Waren passiert, ist, daß wir eine Hochzeit sehen. Macht uns immer sentimental und das nach 40 Jahren Zusammensein.
Am Liegeplatz angekommen und nach dem Abendessen haben wir mit einem „Leuchtfeuer“ dem ILLW vor einer Woche gedacht.
Nun aber zum eigenlichen ursprünglichen Lüttenort, dem Ort an dem der Maler Otto Niemeyer-Holstein viele
Jahre wirkte. Zur Zeit wird mit geführten Wanderungen zu den Orten seiner Gemälde geworben, bestimmt interessant.
Das Ölgemälde Am Strand ist eine der bekanntesten Arbeiten des Malers Walter Womacka. Fälschlicherweise wird es oft auch als
„Junges Paar am Strand“ oder „Paar am Strand“
bezeichnet. Es wurde als Kunstdruck, Postkarte und Kunstkalender mehr als 3 Millionen Mal reproduziert. Die Briefmarke von 1968 hatte eine Auflage von 12 Millionen Stück.
2009 war eine Reproduktion des Bildes Bestandteil der Mappe 40 Kunst-Werke aus der DDR, die im Verlag Neues Leben erschienen ist. Im Rahmen einer neuen Ostalgiewelle folgte 2010 ein Puzzle im Verlag Bild und Heimat.
Der außerordentliche Erfolg des Bildes ist sowohl auf die Klarheit
und „Jugendlichkeit“ des Bildes als auch die aktuelle künstlerische Entwicklung in der DDR zu jener Zeit zurückzuführen.
http://www.atelier-otto-niemeyer-holstein.de/
Das aus dieser Quelle zitiert.
Otto Niemeyer-Holstein hat in seinem Testament verfügt, dass nach seinem Tod Lüttenort so
erhalten bleiben soll, wie es zu Lebzeiten war. So kann man es noch heute besichtigen, mit
einer unvollendeten Arbeit auf der Staffelei. Neben dem Atelier entstand inzwischen die Neue
Galerie in Lüttenort mit Ausstellungen zum Wirken von Niemeyer-Holstein und dem Usedomer Künstlerkreis.

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