Kein Spreewald-Krimi, sondern Kahn mit Glühwein

Das hatten wir auch nicht gedacht, dass wir am letzten Tag des Jahres 2017 nochmal Bootfahren. Wir begehen unseren Jahreswechsel dieses Jahr im Spreewald. Im Sommer kommen wir nie hierher, also nutzten wir die Winter-Kahnfahrten.
Im Fährhafen in Lübbenau ging es los. An Bord gab es Gluehwein und für Fröstelnde eine
Wolldecke. Wie uns der unterhaltende Fährmann erzählte, gibt es nur eine Schwimmweste an Bord, für den Fährmann.
Das Wasser ist aber nur so cirka 1,5 m tief, wer ertrinkt,ist also nur zu faul zum Aufstehen.
Neben den Fotos und Bildern aus dem Fernsehen vom Sommer, und natürlich dem Spreewald-Krimi,
sind jetzt die eigen gesehenen Winterbilder auch faszinierend, teilweise eine mystische Landschaft.
Natürlich sind wir an dem Haus vorbeigekommen, wo die Krimiserie gedreht wird, ein MuSS der Kahnfahrt.
Manche Inseln sind nur per Kahn zu erreichen, also kommt die Post per Boot, die Müllabfuhr per Boot, sowie Feuerwehr und Polizei.
Es war mal ein Erlebnis ganz anderer Art.
Wir haben uns an Bord nett unterhalten und festgestellt, dass wir nicht allein den Gedanken hatten mal von zu Hause auszureissen.

Allen Lesern des Bloggs einen Guten Rutsch, Gesundheit und Alles Gute zum Neuen Jahr

Die Besatzung der SKIPPER

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2 Gedanken zu “Kein Spreewald-Krimi, sondern Kahn mit Glühwein

  1. Hallo liebe Ilona und Rolf, auch wir wünschen Euch ein gesundes, neues Jahr 2018 mit vielen schönen Erlebnissen, natürlich auch Bootstouren. Also seid ihr gut rein gerutscht.Bei uns war es mal ruhiger. Viele Grüße Mathias und Hannelore

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