Unsere Steckdose ist 150 Mio Kilometer weg

Ja, genau es sind 150 Mio Kilometer zur Sonne und unser Strom braucht von seiner Erzeugung in der
Photophaere der Sonne bis zu unseren Solarzellen 8 1/2 Minuten. Wer hat das schon auf unserem Planeten. Das schafft kein Ernergieversorger !
Der Hafenmeister in Liebenwalde fragte mich, ob Strom brauche. Meine Antwort: Geht nicht, meine
Steckdose ist 150 Mio Kilometer weg. Ein verstaendnisloses Gesicht beim Hafenmeister.
Unsere Solaranlage an Bord hat sich bewährt, zumal in diesem sonnenreichen Sommer.
Wir haben aufgestockt und noch ein paar Module aufgeklebt, verdrahtet und angeschlossen.
Die Energie geht auf unsere Starter- und Versorgungsbatterie, das ist eine Sicherheitsfunktion.
Beim Liegen versorgen wir uns aus unseren Lithium-Akkus. Läuft die Maschine, so werden beide Akkus, also
Starter-und Versorgungsbatterie (Blei-Gel-Spezial-Akku) und Versorgungsbatterie (Lithium) über ein
Trennrelais geladen. Beim Start ist nur der Blei-Gel-Akku am Netz.
Diese Dinge können wir neben der automatischen Verknuepfung auch per Hand steuern.
Was die Sonne sonst noch am Himmel zaubert sagen wohl die Bilder vom Abendrot.
Wird sind im Moment am Plauer See auf unserer Juli-Binnen-Tour.
Wir melden uns wieder von Bord der Skipper.

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