Daran kommt man nicht vorbei

Nun sind wir gestern von Thüringen aus mit dem Gespann losgefahren. 428km bis zum Kummerrower See haben wir ohne Stau und sonstige Vorkommnissen geschafft. Die letzten sehnsüchtig erwarteten Kilometer waren lustig. Die Dame auf dem Moped mit 25-35 km/h vor uns, durchgezogene Linie, das ging so 15 km lang bis kurz vor Malchin. Eine Entschädigung war die freundliche Begrüßung durch den Hafenmeister.
Dann Slippen, Auto und Trailer abstellen und auf Wasser. Der Kummerower See war mal wieder betrunken und schaukelte. Zum Glück war bald Aalbude in Sicht und damit die Peene. Ab jetzt 1600 Umdrehungen und 5 Knoten bis zum Wasserwanderrastplatz ( Was für ein Wort) Trittelwitz. Endlich Abendbrot zusammen mit den letzten Sonnenstrahlen spät am Abend. Aber PUSTEKUCHEN, unser neuer Behälter für Eier, toll mit Konturen und Fächern für die Eier war offen, die gekochten haben es überlebt, aber 3 rohe Eier nicht.
Die Soße war in die Bilge gelaufen. Was eine Bilge ( Bilsch gesprochen) ist, hier eine Erklärung für Landratten https://de.wikipedia.org/wiki/Bilge
Also war ausräumen und wischen angesagt, dann endlich Abendbrot, ein schöner Abend und die Koje.
Heute ein schönes Frühstück und dann weiter mit dem Boot, Demmin, Loitz ( Lööts gesprochen), Jarmen, Stolpe und jetzt sind wir im Mückenparadies Menzlin im dortigen Motorboot-Club, nette Leute.
Unterwegs festgestellt, daß unser Seewasserhahn trotz konstruktiver Verbesserungen wieder undicht ist, nicht nur undicht, er läuft. Und wo landet das Wasser, na, na, in der Bilge.

Es bleibt spannend.

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