Mandarinen im Mondschein

stimmt nicht, wir haben die Mandarinenten bei strahlenden Sonnenschein neben unserem Boot fotographiert.
Mandolinen im Mondschein gab es abends in Form von Gesang und uns sehr bekannter Musik ( Am Fenster von City) von den ankernden Segelbooten im Päckchen. Das war am zweiten Abend auf dem Krampnitzsee.
Gestartet waren wir für diesen Wochenend-Törn in der Marina Ringel an der Slipstelle unter der Autobahnbrücke der A10.
Erstes Ziel war der Glindower See bei Werder. Eine gute Ankerstelle mit gutem Ankergrund gefunden, so konnten wir einen schönen Nachmittag, den Abend und die Nacht verbringen.
Die kleine Bucht scheint beliebt zu sein. Neben uns ein Eigenbau-Hausboot mit originellen Stühlen.
Früh das obligatorische Frühstück mit herrlichen Kaffee, gekocht mit Alkohol, ja Alkohol benutzt unser Kocher, auch Spiritus genannt. Wir benutzen diesen sicheren und leistungsstarken Kocher schon 25 Jahre an Bord und sind sehr zufrieden. Geschockt waren wir, als wir erfuhren, daß der Kocher abgekündigt wurde, da DOMENIC die Herstellerfirma aufkaufte. Jetzt gibt es ihn wieder dank COMPASS(https://www.compass24.de), wir haben für den Ernstfall Ersatz!
Im Motorboot-Club der Havelbucht haben wir für deren Jugendarbeit eine Spende hinterlassen. Für einen Einkauf oder ein Landgang in Potsdam lassen wir das Boot immer hier im Club, freundliche Leute und gute Aufpasser, das beruhigt.
Bei der Fahrt dorthin wie immer Steuerbord die Kuppel der Sternwarte des Leibnitz-Instituts für Astrophysik zu sehen. https://de.wikipedia.org/wiki/Leibniz-Institut_f%C3%BCr_Astrophysik_Potsdam Prof. Lesch macht von hier einige seiner Sendungen.
Ebenfalls auf diesem Berg, dem Telegraphenberg ist der Einsteinturm. Wir erinnern uns, daß hier Einstein mit seinem Segelboot zu Hause war, ehe ihn die Nazionalsozialisten zum Auswandern brachten. Ich hatte dazu einen Blog
https://motorboatskipper.wordpress.com/2018/07/03/wo-einstein-einst-segelte-und-ein-bild/ geschrieben.
Nach einer weiteren Nacht vor Anker auf dem Krampnitzsee gingen es dann Sonntags zur Slipstelle, das Boot slippen und nach Hause. Mein Zeitplan, Stundenplan an der EAH Jena, lässt im Moment nur Wochendtörn zu. Das wird sich bei Semesterende ändern.
Wir hatten es genau richtg gemacht, in Thüringen tobte der Blanke Hans, wir hatten hier in Brandenburg schönes Wetter.

2 Gedanken zu “Mandarinen im Mondschein

  1. Endlich: Die „Blockfreie“ Zeit ist vorbei. Der Winter war lang und der Rolf hat nichts geschrieben. Wegen oder trotz Corona? Wolltest du nicht noch einen ausführlichen Beitrag zum Thema „LiIoFe-Akkumulator im Eigenbau“ erstellen? Nein? Na, macht nichts! Schließlich ist Sommer. Corana lässt nach und die rare (Rentner?-)Freizeit verbringt man besser auf dem (im) Wasser.
    Ich wünsche euch einen schönen, sonnigen, aber nicht zu trockenen, Sommer mit vielen Bootstagen und immer eine Handbreit… na ihr wisst schon.

    73, de dm4jo – Jochen.

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